Samstag, 22. Februar 2014

Nuklearia Erlangen, 2. Treffen. Am Montag, dem 17. März 2014 um 19 Uhr.

Liebe Interessentinnen und Interessenten,

Wir treffen uns am Montag, dem 17. März 2014 um 19 Uhr 
in der  

Gaststätte "Blaue Traube im Turnerbund", Spardorfer Straße 79, 91054 Erlangen. 

Dort haben wir einen separaten, ruhigen Raum reservieren lassen. 


Samstag, 15. Februar 2014

Erlanger Kernkrafttreffen sucht größere Räume

Ein voller Erfolg war das erste Regionaltreffen des Nuklearia e.V. Rund 30 Kernkraftfreunde kamen am vergangenen Montag, 10. Februar 2014, um 19:30 Uhr in der »La Brasserie« in Erlangen zu einem ersten Kennenlernen zusammen. Viel zu viele für diese Räumlichkeiten!
Nuklearia-Vorstandsmitglied Rainer Reelfs begrüßte die Teilnehmer, darunter auch einige ehemalige Entscheidungsträger der Siemens KWU, heute Areva NP. Mit Blick auf die Teilnehmerzahl konstatierte Reelfs, dass das Thema moderne und sichere Kernenergie offensichtlich mehr Menschen bewege, als uns der öffentliche Mainstream weißzumachen versuche.
Die Teilnehmer waren sich darin einig, dass das Wissen rund um die Kernenergie erhalten bleiben müsse. In der Öffentlichkeit seien Informationen zur Kernkraft viel zu wenig bekannt und müssten weiter vorangetrieben werden.
Nach intensiven Gespräche und gegenseitigem Austausch klang der Abend nach über drei Stunden gegen 22.30 Uhr aus. Trotz der zu kleinen Lokalität war das Treffen ein voller Erfolg. Solche Treffen sollten regelmäßig wiederholt werden, meinten die Teilnehmer. Das soll demnächst auch geschehen, dann allerdings in größeren Räumen. Es wird dann unter anderem um die Frage gehen, offiziell eine Nuklearia-Regionalgruppe Franken zu gründen.
Viele Teilnehmer ließen sich in den Mailverteiler der Nuklearia aufnehmen, um die gegenseitige Vernetzung zu fördern.

Dienstag, 4. Februar 2014

Dual-Fluid-Reaktor: Ein später Sieg

Im Sommer 2013 machte der Dual-Fluid-Reaktor (DFR) von sich reden. In der juristischen Auseinandersetzung mit den GreenTec Awards liegt nun ein neuer Beschluß des Kammergerichts Berlin vor.

Der Dual-Fluid-Reaktor hatte als Projekt des Instituts für Festkörper-Kernphysik (IFK) an den GreenTec Awards teilgenommen und war vom Publikum per Online-Voting für die Endrunde nominiert worden. Die ökologischen und ökonomischen Argumente für den DFR sind ja auch überzeugend:
  • Preiswerte, CO2-freie Produktion von Strom und Benzinersatz
  • Verwendung von Atommüll als Brennstoff
Offenbar erst nach diesem Voting wurde wurde den Machern der GreenTec Awards klar, was sie sich mit dem DFR eingehandelt hatten: einen Kernreaktor! Nuklear! Pöhse! Das paßt nicht ins ideologische Weltbild der GreenTec Awards! Es folgten der Rauswurf des DFR aus dem Wettbewerb durch eine nachträgliche Regeländerung sowie eine juristische Auseinandersetzung.